NEUIGKEITEN

Neuer Sperrbezirk in Großenlüder im Regierungsbezirk Kassel

Weil es anzeichen für die Ansiedlung eines Bordells am Stadtrand von Großenlüder im Regierungsbezirk Kassel gegeben hat, hat der Bürgermeister einen Sperrbezirk für die Gemeinde beim Regierungspräsidium beantragt.

Diesem Antrag wurde stattgegeben und nach der Veröffentlichung im Staatsanzeiger ist die neue Verordnung in Kraft. Damit ist die Prostitution in der gesamten Gemeinde Großenlüder verboten.

Hashtag #facesofprostitution gibt der Prostitution ein Gesicht

Unter dem HashTag #facesofprostitution  geben hunderte Prostituierte ihrer Arbeit ein Gesicht. Mit dieser Initiative wollen die Sexarbeiterinnen weltweit darauf aufmerksam machen, dass es viele Frauen gibt, die diesen Beruf freiwillig gewählt haben, und die auch stolz darauf sind. mehr…

NEUE PREMIUMANZEIGEN
BERICHTE

So sehen es die Freier!

Auch wenn dieser Text schon ein bisschen älter ist, er zeigt, wie unterschiedlich doch die Sicht auf das Thema Prostitution sein kann!

freieroffensive

Dienstag, 21. Januar 2014

Dreizehn Punkte und drei Fragen an A. Schwarzer

Sehr geehrte Frau Schwarzer,

in regelmäßigen Abständen wettern und zetern Sie zur besten Sendezeit über Männer, die für Sex bezahlen. Am liebsten würden Sie uns verhaften und in ein kaltes feuchtes Loch stecken. Wir Freier erkennen uns in Ihren Tiraden nicht wieder. Eine Autorin Ihrer Zeitschrift EMMA fragt sogar: „…das Gewissen. Wo wird das eigentlich abgestellt, während der eigene Schwanz im Leib der Frau wütet?“ In der aktuellen Debatte um Paysex werden aktive Sexarbeiterinnen kaum gehört. Und die sogenannten Freier melden sich nicht zu Wort. In Ihrer Kampagne gegen Sex als bezahlte Dienstleistung diabolisieren Sie die Kunden von Sexarbeiterinnen und fordern sogar ihre Kriminalisierung. Um Ihrer schlechten Meinung über uns – Männer, die für Sex bezahlen – etwas entgegenzusetzen, widmen wir Ihnen die folgenden 13 Punkte und drei kurze Fragen: mehr…

Prostitution in Hamburg: Helfen statt verbieten

Dieser Bericht der Diakonie Hamburg beschreibt die Ursachen der vielen Migranten in der Prostitution mal realistisch und klar.

Seit 2001 haben sich Struktur und Zusammensetzung der Szene allein durch die EU-Osterweiterung, die den EU-Bürgerinnen und -Bürgern einen legalen Aufenthalt in Deutschland gestattet, stark verändert. Die aktuelle Situation ist geprägt durch wachsende globale Ungleichheiten: Länder im politischen und gesellschaftlichen Umbruch, Finanzkrisen und wirtschaftliche Not, denen Wanderungen folgen, die auf restriktive Migrationsgesetze stoßen.

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EMPFEHLUNGEN
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WEITERE MELDUNGEN

Freier müssen bis zu 3750 Euro Strafe zahlen

Frankreich verabschiedet Gesetzt, nachdem der Besuch einer Prostituierten unter Strafe gestellt wird. Als 5. EU- Land ist es jetzt auch in Frankreich verboten, eine Prostituierte zu besuchen.

Wer zum ersten mal dabei erwischt wird, hat mit einer Strafe bis zu 1500 Euro zu rechnen. Wie in allen anderen Ländern ist die Prostitution in Frankreich nicht mehr strafbar, lediglich der Besuch einer Hure wird unter Strafe gestellt. Wenn kein Freier mehr zu einer Prostituierten geht, wird es auch keine Prostituierten mehr geben, so die Denkweise der Politiker. Das wird genau so gut klappen, wie man jahrelang die Prostitution verboten hat. Aber so kommt vielleicht noch ein bisschen Steuergeld in die Landeskasse. Ich wünsche mir nur, dass sie die ganzen Politiker erwischen, die sich wahrscheinlich regelmäßig mit den leichten Mädchen vergnügen.

Neue Beratungsstelle in Rostock

In Rostock gibt es seit Dezember 2014 eine Beratungsstelle für Menschen in der Sexarbeit. Der Verein Frauen helfen Frauen, gefördert durch die Stadt Rostock, bietet umfangreiche Hilfestellungen für alle Prostituierten an. Das Ziel dieser Hilfe ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Huren zu verbessern.

In Rostock arbeiten nach offiziellen Angaben ca. 200 – 300 Frauen in der Prostitution. Sie arbeiten in einem Bordell, zwei einschlägig bekannten Nachtclubs oder einem der ca. 60 Modellwohnungen. Die Dunkelziffer wird allerdings auf wesentlich mehr Frauen geschätzt, da sich Rostock zu einem Knotenpunkt für die Verteilung der Sexarbeit aus dem nordeuropäischen Raum entwickelt hat.

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